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Nebringen

Die Geschichte von Nebringen

Wappen Nebringen

Der Ort, im 12. Jahrhundert im Zusammenhang mit hirsauischem Besitz zum erstenmal erwähnt, kam 1382 von den Pfalzgrafen von Tübingen an Wüttemberg. Kirchlich gehörte Nebringen ursprünglich zur Pfarrei Gültstein, wurde zu Ende des Mittelalters selbständig und kam mit der Reformation als Filiale zu Tailfingen (Evang. Dekanat Herrenberg).

In Nebringen sind anlässlich des Baus der Umgehungsstraße der B 14 eine große Zahl von Keltengräbern mit reicher Grabbeigabe freigelegt worden. Die gesicherten Grabbeigaben sind im Wüttembergischen Landesmuseum zu besichtigen.

Schwäbischer Ortsneckname für Nebringen

Der schwäbische Ortsneckname für Nebringen ist "Spältlesgückeler". Zurückzuführen ist der Name wohl auf einen "wunderfitzigen", "nasenweisen" Bauern, der aus Neugierde was so alles im Ort geschieht, das Geschehen durch die Spalten seiner Fensterläden der Bühnenfenster beobachtete und diese Erkenntnisse im ganzen Ort kund tat.