Gemeinde Gäufelden

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Öschelbronn

Die Geschichte von Öschelbronn

Wappen Öschelbronn

Die Gemeinde Öschelbronn (um 1150 Eskelbrunnen) ist im Jahre 1824 durch die Vereinbarung über den Zusammenschluss von Ober- und Unteröschelbronn entstanden. Oberöschelbronn ist bis 1612 nach und nach von Württemberg aus dem Besitz der Herren von Genkingen, Gültlingen und anderen erworben worden. Die eine Häfte von Unteröschelbronn hat das Kloster Bebenhausen 1408 bis 1413 von Friedrich von Enzberg und dem Reutlinger Bürger Peter Remp gekauft. Nach der Reformation wurde dieser Teil württembergisch. Die andere Hälfte wechselte öfters den Besitzer bis Württemberg auch sie 1774 an sich brachte.

Der Kirchensitz in Unteröschelbronn war seit 1402 beim Kloster Bebenhausen und kam mit diesem an Württemberg. Oberöschelbronn und die 1774 erworbene Hälfte von Unteröschelbronn gehörte zum alten Oberamt Herrenberg. Die Bebenhauser Hälfte kam 1807 nach Auflösung des Klosteroberamtes hinzu.

Schwäbischer Ortsneckname für Öschelbronn

Die Öschelbronner werden auch als "Kälblesschlecker" bezeichnet. Diesen Ortsnecknamen erhielten sie, weil erzählt wurde, dass ihre Vorfahre ein Kälble, das nach der Geburt von der Mutterkuh nicht angenommen wurde, selber abschleckt hätte.