Gemeinde Gäufelden

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Corona-News

Corona-Live-Ticker für Gäufelden

27.11.2020: 7 aktive Fälle in Gäufelden

26.11.2020: 5 aktive Fälle in Gäufelden

25:11.2020: Neue Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz (s. unten)

25.11.2020: 5 aktive Fälle in Gäufelden

23.11.2020: 6 aktive Fälle in Gäufelden

20.11.2020: 4 aktive Fälle in Gäufelden

19.11.2020: 5 aktive Fälle in Gäufelden

17.11.2020: 6 aktive Fälle in Gäufelden

12.11.2020: 14 aktive Fälle in Gäufelden

11.11.2020: 16 aktive Fälle in Gäufelden

10.11.2020: 16 aktive Fälle in Gäufelden

09.11.2020: 15 aktive Fälle in Gäufelden

08.11.2020: Änderungen für Reiserückkehrer (siehe unten)

05.11.2020: 13 aktive Fälle in Gäufelden

03.11.2020: 20 aktive Fälle in Gäufelden

02.11.2020: 19 aktive Fälle in Gäufelden

02.11.2020: Neue geänderte Corona-Verordnung tritt in Kraft (siehe unten)

30.10.2020: 14 aktive Fälle in Gäufelden

29.10.2020: 1 positiv getestete Person in der Kita Mötzinger Straße - 1 Gruppe wurde bis einschl. 09.11.2020 unter Quarantäne gestellt. 

29.10.2020: 14 aktive Fälle in Gäufelden

Beschlüsse der Ministerpräsidenten-Konferenz vom 25.11.2020

Schaubild: Beschlüsse MPK für Dezember 2020

Bundesregierung: Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 16.11.2020

Die erste Zwischenbilanz zu den „November-Regelungen“ dient insbesondere dazu, nochmals auf die sensible Lage aufmerksam zu machen und an die Einhaltung der wichtigsten Regelungen zu appellieren. Nach derzeitigem Sachstand ist aufgrund des beigefügten MPK-Beschluss nicht von weitreichenden Änderungen der BW-Corona-Verordnungen auszugehen. Der Beschluss enthält u.a. folgende Regelungsinhalte:

  • Nr. 1: Appell zur Einhaltung der AHA+AL Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Alltagsmasken, CoronaWarnApp, Lüften), u. a.:

    • lit. b) u. c).: Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf einen festen weiteren Hausstand beschränken, das schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein.
    • lit. d): Verzicht auf nicht notwendige Reisen und freizeitbezogene Aktivitäten.

  • Nr. 2: Die Bedeutung der Hotspot-Strategie auch in der jetzigen Phase. So sollen über die bundesweiten Maßnahmen hinausgehende Schritte bezogen auf das jeweilige Infektionsgeschehen eingeleitet werden.
  • Nr. 4: Die weitere Offenhaltung von Einrichtungen im Präsenzunterricht (Schulen und Betreuungseinrichtungen) als wichtige politische Priorität.
  • Nr. 6: Es soll auf Basis einer vom Bundesminister für Gesundheit zu erlassenen Rechtsverordnung ab Anfang Dezember für vulnerablen Gruppen eine optionale Abgabe von insgesamt 15 FFP2-Masken (rechnerisch eine pro Winterwoche) gegen eine geringe Eigenbeteiligung erfolgen.
  • Nr. 8: Um Gesundheitsämtern vor Ort bei ihrer wichtigen Arbeit in dieser Pandemie von unnötigem Aufwand zu entlasten, hat der Bund mit Partnern digitale Werkzeuge für die tägliche Arbeit (weiter-)entwickelt, auch in Umsetzung der geltenden Datensicherheits- und datenschutzrechtlichen  Anforderungen, dies sind insbesondere:

    • SORMAS (Surveillance Outbreack Response Management and Analysis System) zum besseren Management der Kontaktpersonen und Kontaktketten,
    • ein digitales Symptomtagebuch zur viel weniger arbeitsaufwendigen und ressourcenschonenden Betreuung und Verwaltung der isolierten und quarantänisierten Personen; es soll nun Zug um Zug in SORMAS integriert werden,
    • CovBot als KI-gestützter Telefonassistent zu einer relevanten Entlastung der Telefonleitungen der Gesundheitsämter sowie
    • die stark beschleunigte Umsetzung von DEMIS (Deutsches Elektronisches Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz) zur sicheren, schnellen und bundeseinheitlichen digitalen Meldung und Informationsverarbeitung positiver SARS-CoV-2-Errergernachweise. 

Der Bund hat diese digitalen Angebote den Gesundheitsämtern bereits über verschiedene Wege vorgestellt. Ziel  von Bund und Ländern ist es, dass bis Ende des Jahres 2020 zumindest bei SORMAS und DEMIS eine Nutzerrate von über 90 Prozent erreicht wird.

Die nächste MPK ist auf den 25.11.2020 datiert; dann erscheinen – bei gleichbleibendem Infektionsgeschehen – tiefergehende Normsetzungen nicht unwahrscheinlich. Wir werden Sie darüber in gewohnter Weise schnellstmöglich informieren.

Neue geänderte Corona-Verordnung ab 02.11.2020; Stand 01.11.2020

Mit Beschluss vom 01. November 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 02. November 2020 in Kraft.

Mit der Verschärfung der Maßnahmen und der entsprechenden Anpassung der Corona-Verordnung des Landes reagiert die Landesregierung auf die aktuelle, besorgniserregende Entwicklung des Infektionsgeschehens in Baden-Württemberg. Der exponentielle Anstieg der Neuinfektionen, die schon jetzt hohe Auslastung der intensivmedizinischen Kapazitäten im Land und der Umstand, dass eine umfassende Nachverfolgung von Infektionsketten nicht mehr gewährleistet werden kann, machen zusätzliche Maßnahmen zur flächendeckenden Reduzierung des Infektionsgeschehens und zur Abwehr einer akuten Gefahrenlage erforderlich.

Die Regelungen treten zum 02. November 2020 in Kraft und gelten befristet bis 30. November 2020.

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den Änderungen der Corona-Verordnung

Schneller Überblick über die neuen Regelungen (PDF)

Übersicht über die verschiedenen zu schließenden und offen bleibenden Einrichtungen, Dienstleistungen und Einzelhandelsbereiche (PDF)

Aktuelle Fassung der Corona-VO (ab 02.11.2020)

Corona-Maßnahmen ab 02.11.2020 im Überblick

Überblick: Corona-Maßnahmen ab 02.11.2020

Außerordentliche Wirtschaftshilfen und Überbrückungshilfe III - Stand: 29.10.2020

Die Bundesminister für Finanzen Olaf Scholz und Wirtschaft, Peter Altmaier, haben heute Nachmittag in einer Pressekonferenz erste Details zu den geplanten Hilfen für die Wirtschaft bekannt gegeben.Wie im MPK-Beschluss mitgeteilt (Ziffer 11 und 12) soll es für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, (Solo-) Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe geben. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (Fixkosten November 2019) für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Für Unternehmen über 50 Mitarbeiter ist eine Erstattung bis zur beihilferechtlichen Grenze geplant. Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen sollen analog zu den aktuellen Überbrückungshilfen über das digitale Portal www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten für die betroffenen Unternehmen beantragt werden können. Die Abstimmung zwischen dem Bundesfinanzministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium sind abgeschlossen und werden aktuell in Förderrichtlinien überführt und mit den Ländern sowie der EU-Kommission abgestimmt. Mit einer Antragsstellung ist in „einigen Tagen“ zu rechnen.

Die Überbrückungshilfen II sollen verlängert und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessert werden. Diese Überbrückungshilfen III sollen ab Dezember/Januar beispielweise von der Kultur- und Veranstaltungsbranche und den Soloselbstständigen abrufbar sein.

Der bestehende KfW-Schnellkredit für Unternehmen (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/) wird für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftige geöffnet und angepasst.  

Informationen zu Corona in Gäufelden - Stand: 23.10.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Gäufelden, 

wie Sie sicher über die lokalen Medien bereits mitbekommen haben ist der Landkreis Böblingen seit vergangenem Sonntag zum Corona-Risikogebiet geworden. Der Inzidenzwert von 50 Infizierten pro 100.000 Einwohnern wurde überschritten.

Die fünfte Änderung der CoronaVO durch das Land Baden-Württemberg in welcher die aktuellen Regelungen fortgeschrieben wurden ist im unteren Teil dieser Seite für Sie zusammengefasst. Ebenso die Regelungen der vom Landkreis Böblingen erlassenen Allgemeinverfügung. 

Es liegt nun an jedem einzelnen von uns unseren Beitrag zu leisten, dass die Maßnahmen greifen und die Zahlen zurückgehen. An den grundsätzlichen Regeln hat sich seit Monaten kaum etwas geändert. An der Haltung in der Bevölkerung allerdings schon – und das ist die Gefahr. Deshalb bitte ich alle eindringlich darum, nicht nur zu schauen, was wir aktuell noch dürfen, sondern im Grunde mehr zu machen und noch vorsichtiger sein als das, was die Ministerpräsidenten und unser Landkreis beschlossen und verfügt haben. Dennoch besteht kein Grund zur Panik. Die Vernunft jedes Einzelnen sollte jedoch im Vordergrund unseres Handelns stehen. 

Dass Sie in Gäufelden vorbildlich unterwegs sind belegen eindrücklich auch die aktuellen Infektionszahlen. Im gesamten Gemeindegebiet waren zu Beginn der Woche 3 infizierte Personen vom Gesundheitsamt gemeldet. Ich bitte Sie um entsprechende Rücksichtnahme und Beachtung in der Hoffnung, dass wir die Infektionszahlen niedrig halten und die zweite Welle brechen. 

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Handeln. Bleiben Sie gesund! 

Ihr Benjamin Schmid

Bitte beachten Sie auch die am 23.10.2020 aktualisierten Allgemeinverfügungen des Landkreis Böblingen welche unter anderem folgende Regelungen enthält: 

  • Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung auf Märkten, unter anderem dem Wochenmarkt.
  • Neben der Anordnung einer generellen Sperrstunde ab 23 Uhr wird das bereits bestehende Alkoholabgabeverbot für Donnerstag, Freitag und Samstag ab 23 Uhr auf alle Tage  ausgedehnt.
  • Für Veranstaltungen gilt eine generelle Obergrenze von 100 Personen und eine Maskenpflicht, außer am Platz mit Abstand von 1,5 Metern.

Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie auf der Homepage des Landkreis Böblingen unter www.lrabb.de

Sowohl die Änderung der CoronaVO wie auch die aktuell gültigen Allgemeinverfügungen finden Sie ebenso nachfolgend auf unserer Corona-Seite. 

Wichtigste Inhalte der fünften Änderung zur CoronaVO der Landesregierung Baden-Württemberg, gültig ab 19.10.2020: 

Maskenpflicht: Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Fußgängerzonen sowie in für Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen öffentlicher Einrichtungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 11 und 12).
Ausnahmen hiervon u.a. bei sportlicher Betätigung (§ 3 Abs. 2 Nr. 9) sowie bei in den Einrichtungen im Sinne des Absatzes 1 Nummer 12 bei Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absatz 4; Einrichtungen der Rechtspflege etc. (§ 3 Abs. 2 Nr. 10).

Private Veranstaltungen: Begrenzung auf 10 Personen oder Angehörige von zwei Haushalten sowie die bereits bekannten Ausnahmen in Nr. 1 („gerade Linie“) u. Nr. 2 (Geschwister etc.) (§ 10 Abs. 3).

Ansammlungen: Beschränkung von Ansammlungen auf 10 Personen vorbehaltlich der in Abs. 2 genannten Ausnahmen (§ 9 Abs. 1 u. 2).

Veranstaltungen: Begrenzung auf 100 Teilnehmer ( § 10 Abs. 2) – Abweichungen hiervon nach § 20 Abs. 2 möglich. 

Die vollständige Verordnung finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg www.baden-wuerttemberg.de

Was bedeutet die Pandemiestufe 3 für unsere Kitas?

Aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen wurde gestern für ganz Baden Württemberg die Pandemiestufe 3 ausgerufen.

In der Matrix zum Stufenplan ist für den Bereich Kindertageseinrichtungen (Kitas) folgende Maßnahme vorgesehen: "Feste Gruppenbildung: strenges Kohortenprinzip - Einschränkung des Betriebs: kein gruppenübergreifendes Arbeiten möglich." 

Das bedeutet:

  • Fachkräfte und andere Personen werden nicht mehr in mehreren Gruppen eingesetzt.
  • Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden strikt umgesetzt.
  • Kritische Prüfung der Zutritte von Dritten in die Einrichtung.

Dies hat auf den Kita-Alltag gravierende Auswirkungen:

  • Beim Ausfall bereits einzelner pädagogischer Fachkräfte müssen wir die Öffnungszeiten der jeweiligen Gruppe reduzieren und/oder die Anzahl der anwesenden Kinder reduzieren oder die betroffenen Gruppen vorübergehend ganz schließen müssen. Muss eine Gruppe ganz geschlossen werden, wird es, aus oben genannten Gründen, auch keine Notfallbetreuung geben. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass dies auch in der Gruppe Ihres Kindes im Laufe der nächsten Zeit passieren kann.
  • Eltern nur noch dort die Kita betreten dürfen wo es unbedingt erforderlich ist und unter strikter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Bitte beachten Sie auch beim Bringen und Holen Ihrer Kinder auf die Abstände zu anderen Eltern sowie den pädagogischen Fachkräften und auf das Tragen eines Mund-Nasenschutzes.
  • Singen, Bewegen Sprechen (SBS), das vom Land unterstützte Sprachförderprogramm, bis auf weiteres nicht mehr stattfinden kann.
  • Die Kooperationslehrerinnen der Grundschulen in der nächsten Zeit nicht in die Kitas kommen können. Bei einer Veränderung der Lage werden wir die Kooperation natürlich unverzüglich wieder aufnehmen. 

Seitens Kultusministerium ist derzeit keine Änderung der CoronaVO Kita geplant. Derzeit ist das gruppenübergreifende Arbeiten zwischen zwei konstanten Kita-Gruppen grundsätzlich weiterhin möglich. Wir als Gemeinde möchten aber versuchen die erneute Schließung einer ganzen Einrichtung zu verhindern und stattdessen lieber vorbeugend einzelne Gruppen bei Personalengpässen schließen oder die Öffnungszeiten reduzieren.
 
Diese Entscheidung haben wir vor allem auch aufgrund des Inzidenzwertes des Landkreises Böblingen getroffen, welcher immer noch im kritischen Bereich liegt. Landrat Roland Bernhard appelliert eindringlich: „Lassen Sie uns jetzt gemeinsam alles dafür tun, die Kehrtwende herbeizuführen. Es liegen harte Zeiten vor uns – jeder ist gefordert, seinen Beitrag zu leisten.

Wir wissen, dass dies für Sie als Familie wieder gravierende Einschnitte und Mehrbelastung bedeutet. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir die gesetzlichen Vorgaben umsetzen müssen und wir z. Zeit keinen Spielraum mehr für alternative Lösungen haben. Ziel ist es, eine erneute Schließung aller Kindertageseinrichtungen zu verhindern. Dies wird sicher nur durch erhebliche Anstrengungen aller Beteiligten gelingen. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und für die kommenden Herbst- und Wintermonate, vor allem eine stabile Gesundheit. 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Änderungen der Corona-Verordnung ab 19. Oktober

Gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die Landesregierung Baden-Württemberg zahlreiche Maßnahmen getroffen. Mit Beschluss vom 18. Oktober 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen traten am 19. Oktober 2020 in Kraft.

  • Wesentliche Änderungen zum 19.10 und die ganze Verordnung 
  • Häufige Fragen und Antworten finden Sie hier

Die weiteren Corona-Verordnungen des Landes werden immer wieder an die aktuelle Infektionslage angepasst. Einen Überblick der aktuellen Änderungen finden Sie hier 

Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

Allgemeinverfügung des Landkreises Böblingen

Aktuelle Hinweise für Reiserückkehrer aufgrund der Corona Einreise VO - Stand: 08.11.2020

Vom 8. November 2020 an gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne.

Wesentliche Änderungen:

  • Die Quarantäne-Zeit wird von 14 auf zehn Tage verkürzt.

  • Eine sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht mit Vorlage eines negativen Testergebnisses bei Einreise ist nicht mehr generell möglich.

  • Neu ist hingegen die Möglichkeit, die Quarantänedauer mit der Vorlage eines negativen Testergebnisses zu verkürzen. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

  • Die neue Verordnung berücksichtigt verschiedene Ausnahmen von der Quarantänepflicht: Neben den bestehenden Erleichterungen für Grenzpendler und Grenzgänger, wurde die Ausnahmeregelung zur Quarantänepflicht nach Aufenthalten im Risikogebiet oder bei Einreisen nach Baden-Württemberg von jeweils bis zu 72 Stunden, wenn in dieser Zeit unter anderem Verwandte ersten Grades besucht werden, es der Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dient oder eine dringende medizinische Behandlung notwendig ist, eingeführt. Weiter sind bestimmte Einreisende (z.B. Ärzte, Richter, Pflegekräfte) von der Absonderungsverpflichtung ausgenommen, wenn sie einen Negativtest vorlegen können. Mit besonderer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Belange sind mit Vorlage eines Negativtests auch Personen von der Quarantänepflicht befreit, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar unter anderem beruflich veranlasst in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Land Baden-Württemberg einreisen.

    Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss das Ordnungsamt der Gemeinde Gäufelden
    (E-Mail an:
    ellen.braun(@)gaeufelden.de) unverzüglich mit folgenden Angaben informieren:

  • Name, Anschrift, Telefonnummer
  • Einreisedatum

  • Risikogebiet

  • ggf. Testbescheinigung

Antworten auf häufige Fragen zur Einreise-Quarantäne Corona-Verordnung finden Sie unter folgendem Link: Homepage der Landesregierung

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Unternehmen und Beschäftigte in Baden-Württemberg haben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie viele Fragen. Die wichtigsten Informationen sind auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Banden-Württemberg  zusammengestellt.

Hygienekonzept für Trauerfeiern und Bestattungen auf den Friedhöfen in Gäufelden während der Corona-Pandemie - Stand: 02.11.2020

Aufgrund der derzeit geltenden Pandemiestufe 3 (landesweite 7-Tage-Inzidenz von über 35 Neuinfektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) pro 100.000 Einwohner) gelten für religiöse Veranstaltungen und für Veranstaltungen bei Todesfällen neben § 12 Abs. 1 und 2 CoronaVO die weiteren Vorgaben zum Infektionsschutz der Verordnung des Kultusministeriums vom 15. Oktober 2020, die am 19. Oktober 2020 geändert wurde.

Damit gelten für Trauerfeiern, Totengebete, Aussegnungen, Abschiednahmen sowie Beisetzungen an den Grabstätten folgende Vorgaben:

Information der Betroffenen

Das Hygienekonzept für die Friedhöfe in Gäufelden werden über die Homepage der Gemeinde Gäufelden und über Aushänge an den Friedhöfen Nebringen, Öschelbronn und Tailfingen bekannt gemacht. Dem beauftragten Bestattungsunternehmen und den ortsansässigen Pfarrämtern geht es zu; ortsfremde Bestatter werden bei der Anmeldung einer Bestattung von der Friedhofsverwaltung informiert. Bei den Bestattungen während der Corona-Pandemie verpflichten sich die Durchführenden zur Einhaltung dieses Infektionsschutzkonzeptes. Für die Einhaltung dieser Vorgaben ist das ausrichtende Bestattungsunternehmen verantwortlich.

Regelungen von Trauerfeiern in den Aussegnungshallen

  • Die Aussegnungshallen der einzelnen Friedhöfe der Gemeinde Gäufelden haben eine unterschiedliche Höchstteilnehmerzahl (ohne Leitung Trauerfeier und Mitarbeiter Bestattungsunternehmen), die sich nach den Kapazitäten der einzelnen Aussegnungshallen richtet, um den erforderlichen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten zu können (Abweichungen von der max. Teilnehmerzahl gibt es keine):

    • Nebringen: 43 Personen

    • Öschelbronn: 42 Personen

    • Tailfingen: 34 Personen

  • Alle Aussegnungshallen sind mit der zulässigen Anzahl bestuhlt, alle Stühle stehen im Sicherheitsabstand von mind. 1,5 m. Die Bestuhlung darf grundsätzlich nicht verändert oder erweitert werden; zusätzliche Stehplätze stehen in den Hallen nicht zur Verfügung.
  • Nach Erreichen der Kapazitätsgrenze können weitere Gäste unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes im Freien verbleiben. Bitte beachten Sie, dass auch hier eine namentliche Erfassung zwingend vorgeschrieben ist und ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist.
  • Einhaltung eines steten Mindestabstands von 1,5 m, dieser gilt insbesondere in der alten Aussegnungshalle Öschelbronn (Urnenwand), da dort keine Bestuhlung erfolgt.
  • Am Eingang zur Aussegnungshalle ist ein Handdesinfektionsmittelspender aufgestellt.
  • Zur Nachverfolgung einer möglichen Infektionskette muss sich jede*r Teilnehmer*in, welche*r die Aussegnungshalle betritt, nach erfolgter Handdesinfektion in eine ausgelegte Erfassungsliste eintragen. Die datenschutzrechtliche Vernichtung der Unterlagen wird zugesichert.
  • Maskenpflicht: Jeder Gast muss während der Trauerfeier in der Halle eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Diese ist mitzubringen.
  • Singen und lautes Beten ist ausschließlich dem Geistlichen oder Prediger gestattet. Um die Übertragung von Aerosolen zu vermeiden, ist das Mitsingen nicht erlaubt.
  • Die zur Trauerfeier notwendigen Utensilien dürfen nur vom Redner verwendet werden.
  • Mindestens eine Zugangstür sollte - je nach Witterung - während der gesamten Trauerfeier geöffnet bleiben.
  • Beim Betreten und Verlassen der Hallen ist ebenfalls der gebotene Mindestabstand zu wahren; Zutritt und Austritt erfolgt einzeln.

Regelungen von Trauerfeiern / Kondolenzzügen / Beisetzungen im Freien:

  • Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen beschränkt.
  • Der gebotene Mindestabstand von 1,5 m ist durchweg einzuhalten.
  • Maskenpflicht auch im Freien: Jeder Gast muss bei Kondolenzzügen oder Beisetzungen eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Diese ist mitzubringen.
  • Zur Nachverfolgung einer möglichen Infektionskette muss sich jede*r Teilnehmer*in, in eine ausgelegte Erfassungsliste eintragen. Die datenschutzrechtliche Vernichtung der Unterlagen wird zugesichert.

Abschiednahme in Aufbahrungsräumen:

  • Für anwesende Trauernde aus einem Haushalt besteht keine Begrenzung der Personenzahl.
  • Gleiches gilt für Eltern, Großeltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen.
  • In sämtlichen anderen Konstellationen ist die Anwesenheit in den Aufbahrungszellen auf 2 Personen beschränkt.
  • Maskenpflicht: Jeder Gast muss in den Aufbahrungsräumlichkeiten eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Diese ist mitzubringen.

Die allgemeinen Hygienevorschriften und Kontaktverbote gelten uneingeschränkt weiter.

Aushang Kurzform Hygienekonzept für Trauerfeiern und Bestattungen auf den Friedhöfen in Gäufelden während der Corona-Pandemie

Erreichbarkeit des Rathauses und der Außenstellen

Das Rathaus und die Bürgerbüros bleiben wegen des Corona-Virus weiterhin geschlossen. Termine für alle Bürgerbüroangelegenheiten können in allen Bürgerbüros vereinbart werden. Bitte beachten Sie dabei folgendes:

Bürgerbüro Öschelbronn, Telefon 07032 / 7802 - 115

Bürgerbüro Nebringen, Telefon 07032 / 9909 – 30

Bürgerbüro Tailfingen, Telefon 07032 / 8950581

Standesamt, Telefon 07032 / 7802 – 127

Die Termine sind nur mit einem „Mund-Nasen-Schutz“ möglich. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus sind telefonisch erreichbar

von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr und

von Montag bis Mittwoch von 14.00 Uhr bis 15:30 Uhr, Donnerstag 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Außerdem können Sie gerne per Mail mit der Gemeindeverwaltung in Kontakt treten.

Jubilarbesuche

Besuche der Gemeindeverwaltung bei runden Geburtstagen von älteren Mitbürgern finden bis auf Weiteres nicht mehr statt.

Sonstige Fragen zu Corona

Wie schütze ich mich?

Wir möchten Sie gerne über einzelne mögliche Schutzmaßnahmen informieren möchten: Grundsätzlich sind allgemeine Hygienemaßnahmen zu beachten. Bitte halten Sie Abstand, kein Händeschütteln, husten oder niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, waschen häufig und gründlich Ihre Hände und Lüften regelmäßig die Innenräume.

Was tun bei Verdacht auf Infektion mit Coronavirus?

Bei dem Verdacht einer Ansteckung gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. Kontakt mit dem behandelnden Arzt aufnehmen (außerhalb der regulären Sprechzeiten sind die Notfallpraxen der richtige Ansprechpartner). Der Arzt wird alles Weitere mit dem Patienten besprechen und die notwendigen Schritte in die Wege leiten.

  2. Die zunächst häusliche Isolation ist wichtig, um eine mögliche Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Symptome können sein: Husten, Schnupfen und Fieber. Weiterhin muss ein Aufenthalt in einem Risikogebiet oder der direkte Kontakt zu einer Person, die an Covid-19 erkrankt ist, innerhalb der letzten 14 Tage gegeben sein.

Abstriche zur Testung von Personen können erst gemacht werden, wenn man bereits eindeutige Symptome einer Erkrankung aufweist. Dann erst sind ausreichend Viren im Körper vorhanden, um sie im Test nachweisen zu können. Von gesunden Personen können keine Abstriche genommen werden, da diese fälschlicherweise negativ sein könnten.

Es gilt eine Liste der aktuellen Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut unter folgendem Link abgerufen werden kann: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Zuständiges Gesundheitsamt ist das Gesundheitsamt Böblingen (Landratsamt Böblingen, Gesundheitsamt, Parkstraße 4, 71083 Böblingen). Das Gesundheitsamt hat vom Mo. - Fr. von 8 - 12 Uhr eine Hotline unter der Nummer 07031/663-3500 geschaltet.

Zusammenfassung der telefonischen Erreichbarkeit der Behörden:

Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen
Das Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen ist am Mo.-Fr. von 8 - 12 Uhr unter der Rufnummer 07031/663-3500 erreichbar und soll verständigt werden, wenn Sie eine Ansteckung mit dem Corona-Virus vermuten.

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Auch das Landesgesundheitsamt hat eine Rufnummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die werktags zwischen 9.00 und 16.00 Uhr unter 0711/7904-39555 erreichbar ist.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Außerhalb der regulären Sprechzeiten sind die Notfallpraxen der richtige Ansprechpartner unter der bundesweiten Rufnummer 116 117.

Sonstiges:

Um die Corona-Verdachtsfälle im Landkreis Böblingen getrennt von anderen Patienten untersuchen zu können, wird aktuell ein ambulantes Testzentrum in der Straßenmeisterei Herrenberg (Horber Straße 67, 71083 Herrenberg) eingerichtet. Das Testzentrum soll nur nach vorheriger  Terminabsprache aufgesucht werden. Abstriche werden nur bei Personen vorgenommen, die zuvor telefonisch registriert wurden. Bitte setzen Sie sich daher stets zuerst mit Ihrem Arzt oder dem Gesundheitsamt Böblingen unter der Nummer 07031/663-3500 in Verbindung.

Das Infektionsgeschehen ist auch immer noch ein sich dynamisch entwickelndes Szenario, so dass für tagesaktuelle Informationen auf die Internetseite des Landesgesundheitsamts verwiesen wird.

Allgemeine Hinweise an die Bürgerschaft

Die Gemeindeverwaltung Gäufelden appelliert auch weiterhin an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger:

Jede und jeder kann mit seinem persönlichen Verhalten durch Einschränkung der Kontakte im Alltag dazu beitragen, dass das Erreichte auch auf Dauer gesichert werden kann.

Wir bitten Sie, sich nur dann ins Rathaus oder zu anderen Verwaltungsstellen zu begeben, wenn es wirklich dringend notwendig ist und nicht aufgeschoben werden kann

Wer krank ist, sollte von einem Besuch bei den öffentlichen Einrichtungen absehen.

Auf die einschlägigen Hygieneregeln wird verwiesen:

  • Regelmäßig und gründlich Hände waschen
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Hustenetikette einhalten
  • Abstand von den Mitmenschen halten
  • Geschirr und Wäsche bei mindestens 60 Grad waschen
  • geschlossene Räume mehrmals täglich lüften.

Für allgemeine Fragen zum Umgang der Gemeinde Gäufelden steht Ihnen unser Ordnungsamt unter der Telefonnummer 07032 / 7802-148 zur Verfügung.

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.
Bitte haben Sie Verständnis hierfür, dass juristische Beratungen und individualmedizinische Konsultationen von den Hotline-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern nicht geleistet werden können.

Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Weiter zu aktuellen Infos unter www.baden-wuerttemberg.de

Weiter zu aktuellen Informationen des Sozialministeriums Baden-Württemberg

Ältere Menschen und gefährdete Gruppen schützen

Das Coronavirus ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und eine schon bestehende Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch.

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:

  • Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.
  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.
  • Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
  • Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen!

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag!

Helfende Hände Gäufelden

In diesen Tagen wird gegenseitige Hilfe noch wichtiger. Sollten Sie zu einer der durch die derzeitige Pandemie betroffenen Risikogruppen gehören (hohes Alter, Immunschwäche oder bestimmte Grunderkrankungen), dann möchten wir Sie sehr gerne unterstützen, gesund zu bleiben.
Daher wollen wir als Gemeinde Gäufelden in Zusammenarbeit mit den Kirchen und Vereinen die Initiative ergreifen und Hilfe koordinieren.
Menschen brauchen Hilfe und Menschen können Hilfe anbieten.
Insbesondere für
- Einkäufe
- Botengänge
- dringende Erledigungen
...
Menschen, die Hilfe benötigen und Menschen, die Hilfe anbieten, können sich unter der zentralen Rufnummer 07032 2014-25 oder E-Mail helfendehaende(@)gaeufelden.de melden.