Gemeinde Gäufelden

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Corona-News

Corona-Live-Ticker für Gäufelden

26.02.2021: 3 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 44,3) 

25.02.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 50,41) 

24.02.2021: 3 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 54,48) 

22.02.2021: 2 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 60,08) 

19.02.2021: 2 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 50,66) 

18.02.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 45,82) 

17.02.2021: 3 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 40,99) 

15.02.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 31,57) 

15.01.2021: Infos zum Kreisimpfzentrum des Landkreis Böblingen (siehe unten)

13.01.2021: Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg ab 14.02.2021 (Stand: 13.02.2021; siehe unten)

12.02.2021: 3 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 45,31) 

11.02.2021: Die landesweiten Ausgangsbeschränkungen werden zum 11. Februar 2021 aufgehoben (siehe unten)

10.02.2021: Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz am 10.02.2021 (siehe unten)

10.02.2021: 1 aktiver Fall in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 43,02) 

09.02.2021: 1 aktiver Fall in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 42,77) 

08.02.2021: 1 aktiver Fall in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 42,77) 

05.02.2021: 1 aktiver Fall in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 40,48) 

04.02.2021: 0 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 43,53) 

03.02.2021: 1 aktiver Fall in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 46,84) 

02.02.2021: 2 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 50,15) 

01.02.2021: 2 aktive Fälle in Gäufelden (7-Tage-Inzidenz Landkreis BB: 52,95) 

29.01.2021: Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg vom 11.01.2021-14.02.2021 (Stand: 26.01.2021; siehe unten)

29.01.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden

28.01.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden

27.01.2021: 6 aktive Fälle in Gäufelden

26.01.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden

25.01.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden

24.01.2021: Änderung der Corona-Verordnung ab 25.01.2021 (siehe unten)

22.01.2021: 5 aktive Fälle in Gäufelden

21.01.2021: 6 aktive Fälle in Gäufelden

20.01.2021: 3 aktive Fälle in Gäufelden

19.01.2021: Lockdown wird bis 14.02.2021 verlängert - Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz am 19.01.2021 (siehe unten)

18.01.2021: Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg vom 11.-31.01.2021 (Stand: 18.01.2021)

18.01.2021: 6 aktive Fälle in Gäufelden

15.01.2021: 6 aktive Fälle in Gäufelden

14.01.2021: Schulen und Kitas bleiben auch über den 18.01.2021 hinaus geschlossen - Notbetreuung möglich

14.01.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden

13.01.2021: Ortsbücherei geschlossen - Abholservice möglich! (weitere Infos)

13.01.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden

12.01.2021: 4 aktive Fälle in Gäufelden

11.01.2021: "Helfende Hände" wieder aktiv, auch beim Buchen eines Impftermins 

11.01.2021: 6 aktive Fälle in Gäufelden

08.01.2021: 8 aktive Fälle in Gäufelden

07.01.2021: Informationen zur Schließung der Schulen und Kitas sowie zur Notbetreuung ab 11.01.2021

07.01.2021: 7 aktive Fälle in Gäufelden

05.01.2021: 8 aktive Fälle in Gäufelden

04.01.2021: 8 aktive Fälle in Gäufelden.

31.12.2020: 6 aktive Fälle in Gäufelden

30.12.2020: 12 aktive Fälle in Gäufelden

29.12.2020: 11 aktive Fälle in Gäufelden

28.12.2020: 12 aktive Fälle in Gäufelden

24.12.2020: 13 aktive Fälle in Gäufelden

23.12.2020: 11 aktive Fälle in Gäufelden

22.12.2020: 11 aktive Fälle in Gäufelden

21.12.2020: 12 aktive Fälle in Gäufelden

18.12.2020: 17 aktive Fälle in Gäufelden

17.12.2020: 18 aktive Fälle in Gäufelden

15.12.2020: Ortsbücherei Gäufelden ab 16.12.2020 geschlossen (siehe unten)

15.12.2020: 18 aktive Fälle in Gäufelden

14.12.2020: 19 aktive Fälle in Gäufelden

11.12.2020: Baden-Württemberg erlässt landesweit Ausgangsbeschränkungen ab 12.12.2020 (ab 11.02.2021 aufgehoben)

11.12.2020: 17 aktive Fälle in Gäufelden

10.12.2020: 1 Person der Krippe Schollerstraße, Nebringen, wurde positiv getestet. Eine Gruppe wurde wurde bis einschl. 14.12.2020 unter Quarantäne gestellt.

10.12.2020: 18 aktive Fälle in Gäufelden

08.12.2020: 10 aktive Fälle in Gäufelden

07.12.2020: 9 aktive Fälle in Gäufelden

04.12.2020: 13 aktive Fälle in Gäufelden

03.12.2020: 12 aktive Fälle in Gäufelden

02.12.2020: Quarantäne und Isolation - Eine Verordnung ersetzt jetzt die Einzelverfügungen (siehe unten)

02.12.2020: 1 Person der Grundschule Nebringen wurde positiv getestet. Die Klassen 3a und 3b wurden bis einschl. 04.12.2020 unter Quarantäne gestellt.

01.12.2020: 6 aktive Fälle in Gäufelden

28.11.2020: Neue Corona-Verordnung zu Quarantäne und Isolation (siehe unten) 

Informationen zum Kreisimpfzentrum des Landkreises Böblingen

Regelungen für den Lockdown in Baden-Württemberg ab 14.02.2021 (Stand: 13.02.2021)

Die landesweiten Ausgangsbeschränkungen werden zum 11. Februar 2021 aufgehoben

Damit setzt das Land ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim um.

Die Stadt- und Landkreise sind angewiesen, nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr per Allgemeinverfügung umzusetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist. Dies ist nicht über die Corona-Verordnung geregelt, sondern über einen Erlass (PDF) des Sozialministeriums. Über mögliche Beschränkungen informieren die Stadt- und Landkreise vor Ort.

Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz am 10.02.2021

Laut des Beschlusses werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

 

  • Der Lockdown wird bis zum 7. März verlängert werden
  • Friseure dürfen ab dem 1. März wieder öffnen. Zuletzt hatte die gesamte Branche gehofft, dass Lockerungen ab dem 15.02. zugelassen werden.
  • Die Öffnung der Schulen und Kitas bleibt im Ermessen der Länder. "Die Länder entscheiden im Rahmen ihrer Kultushoheit über die schrittweise Rückkehr zum Präsenzunterricht und die Ausweitung des Angebots der Kindertagesbetreuung", sagte die Kanzlerin
  • Geschäfte dürfen erst ab einer Inzidenz von 35 unter Auflagen öffnen
  • Über die Öffnung von Kinos, Gastronomie und Hotels berät ein Arbeitsgruppe
  • Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich bleiben weiter auf den eigenen Hausstand plus eine zusätzliche Person beschränkt
  • Das Tragen wirksamer Masken in Geschäften und in öffentlichen Verkehrsmitteln bleibt weiterhin verpflichtend
  • Nicht notwendige private Reisen und Besuche - auch von Verwandten - sollen unterlassen werden.
  • Bestehen bleibt auch die Aufforderung, wo immer möglich im Homeoffice zu arbeiten.

Änderung der Corona-Verordnung ab 25.01.2021

Mit Beschluss vom 23. Januar 2021 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut geändert. Die Änderungen treten am 25. Januar 2021 bzw. 27. Januar 2021 in Kraft.

Was ändert sich ab dem 25. Januar an der Maskenpflicht?

In einigen Bereichen muss künftig eine medizinische Maske, statt der bisherigen „Alltagsmaske“ getragen werden. Unter medizinischen Masken sind OP-Masken (DIN EN 14683:2019-10) oder FFP2 (DIN EN 149:2001) respektive Masken der Normen KN95/N95 zu verstehen.

  • Bei der Nutzung des öffentlichen Personenverkehrs, insbesondere in Eisenbahnen, Straßenbahnen, Bussen, Taxen, Passagierflugzeugen, Fähren, Fahrgastschiffen und Seilbahnen, an Bahn- und Bussteigen, im Wartebereich der Anlegestellen von Fahrgastschiffen und in Bahnhofs- und Flughafengebäuden.
  • In Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe und der Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sowie in Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes.
  • Im Einzelhandel
  • In Arbeits- und Betriebsstätten sowie Einsatzorten.
  • Während Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung.
  • Der Zutritt zu Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ist nur mit FFP2-Maske respektive KN95- oder N95-Masken erlaubt.
  • Kinder bis einschließlich 14 Jahre dürfen weiter Alltagsmasken tragen.
  • Kinder bis einschließlich 5 Jahre sind weiter von der Maskenpflicht ausgenommen.

Hinweise des Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte zur Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP-Masken)

Weitere Änderungen ab dem 25. Januar 2021

  • Bei Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften zur Religionsausübung sowie Veranstaltungen bei Todesfällen sind Zusammenkünfte mit mehr als zehn Teilnehmenden sind bei der zuständigen Behörde spätestens zwei Werktage zuvor anzuzeigen, sofern mit dieser keine generellen Absprachen getroffen wurden.
  • Hundesalons, Hundefriseure und vergleichbare Einrichtungen der Tierpflege dürfen ihre Dienstleistungen anbieten. Dabei muss das Tier vom Kunden abgegeben und nach der Behandlung wieder abgeholt werden. Die Betreiber*innen müssen im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Abgabe und Abholung der Tiere kontaktarm und innerhalb fester Zeitfenster zu organisieren. Der Tierbesitzer darf bei der Behandlung nicht anwesend sein.
  • Der Ausschank und Konsum von Alkohol ist auf von den zuständigen Behörden festgelegten Verkehrs- und Begegnungsflächen in Innenstädten oder sonstigen öffentlichen Orten, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, verboten. Die Abgabe von alkoholhaltigen Getränken ist nur in verschlossenen Behältnissen erlaubt. (ab 27. Januar 2021)

Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

Lockdown wird bis 14.02.2021 verlängert - Ergebnisse der Ministerpräsidentenkonferenz am 19.01.2021

Aufgrund der besorgniserregenden Nachrichten über ansteckendere Virusmutationen haben Bund und Länder ihre Beratungen vorgezogen und sich auf weitere Maßnahmen geeinigt. Der Bund wird die Voraussetzungen für eine Homeoffice-Pflicht schaffen.

...

Bund und Länder haben sich im Grundsatz daher auf folgende Punkte geeinigt:

  • Die aktuellen Maßnahmen werden bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Die derzeit geschlossenen Einrichtungen bleiben geschlossen.
  • Aufgrund der gestiegenen Gefahren durch die mutmaßlich ansteckenderen Virusmutanten, müssen beim Einkaufen und im öffentlichen Personennahverkehr medizinische Masken getragen werden. Also sogenannte OP-Masken oder auch FFP2-Masken (respektive Masken mit N95 oder KN95-Zertifzierung).
  • Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird eine Verordnung erlassen, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber verpflichtet, den Beschäftigen überall dort wo es möglich ist das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen. Dadurch werden Kontakte am Arbeitsort und auf dem Weg zur Arbeit deutlich reduziert.
  • Dort wo Präsenz am Arbeitsplatz erforderlich ist, gelten weiter die COVID-19-Arbeitsschutzstandards von Bund und Ländern. Für Arbeitsbereiche auf engen Raum muss die Belegung reduziert werden, wenn das nicht möglich ist, muss eine medizinische Maske getragen werden, die der Arbeitgeber zu stellen hat.
  • Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind darüber hinaus dazu aufgefordert, für die im Betrieb präsenten Beschäftigten flexible Arbeitszeiten anzubieten, um das Fahrgastaufkommen zu Arbeitsbeginn und Arbeitsende zu entzerren.
  • Die Bundesregierung wird die Überbrückungshilfe III nachmals verbessern. Für den besonders betroffenen Einzelhandel werden die handelsrechtlichen Abschreibungen auf nicht verkäufliche Saisonware bei den Fixkosten berücksichtigt. Der Bund wird außerdem die Zugangsvoraussetzungen insgesamt vereinfachen und die monatlichen Förderhöchstbeträge für Unternehmen und Soloselbständige deutlich anheben.

Perspektive für Grundschulen und Kitas

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass die Schulen grundsätzlich geschlossen bleiben bzw. die Präsenzpflicht ausgesetzt bleibt. „Die Kleinsten leiden aber am meisten darunter, wenn sie nicht mit anderen Kindern in Kontakt kommen. Für sie ist der Präsenzunterricht in der Schule am wichtigsten. Daher strebe ich für Baden-Württemberg bei Aussetzung der Präsenzpflicht weiter an, ab dem 1. Februar Kitas und Grundschulen vorsichtig und Schritt für Schritt wieder zu öffnen – wenn die Infektionslage dies zulässt“, sagte Kretschmann 

Er habe die Kultusministerin gebeten, dafür Konzepte zu entwickeln, um die Ansteckungsgefahr in den Schulen zu minimieren. Er machte aber auch klar, dass eine Öffnung nur möglich sei, wenn dies die Infektionslage zulasse. Die Entscheidung darüber solle in der kommenden Woche fallen.

Die Beschlüsse von Bund und Ländern sind Grundsatzbeschlüsse, die nun im Detail in den Ländern ausgearbeitet werden. Am Donnerstag wird Ministerpräsident Kretschmann die Ergebnisse der Beratungen im Landtag vorstellen und für deren Umsetzung werben. Danach wird die angepasste Corona-Verordnung zeitnah auf Baden-Württemberg.de veröffentlicht. Parallel wird die Bundesregierung die in ihrer Verantwortung liegenden Maßnahmen wie die Homeoffice-Pflicht auf den Weg bringen.

Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

Ortsbücherei Gäufelden ab 16.12.2020 geschlossen

Ihre Medien werden automatisch verlängert.
Es ist keine Verlängerungsanfrage ihrerseits notwendig.

Das Bücherei-Team wünscht Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr.

Eine Verordnung ersetzt jetzt die Einzelverfügungen - 02.12.2020

Seit Samstag, 28.11.2020, und ab heute nochmals verändert, ist die neue Corona-Verordnung Absonderung in Kraft 

Isolation und Quarantäne – was gilt? 

Am Samstag, 28.11.2020, ist mit der neuen Corona-Verordnung Absonderung eine äußerst wichtige neue Regelung in Kraft getreten. Mit Gültigkeit ab 2.12.2020 wurde sie nochmals geändert. Die neue Verordnung ersetzt in Teilen bisher notwendige Schreiben der Rathäuser an Betroffene.

Absonderung bedeutet Quarantäne oder Isolation. Isolation ist die Absonderung aufgrund von Symptomen oder durchgeführtem Corona-Test. Ist der Test positiv, bleibt jemand für mindestens 10 Tage ab Symptombeginn oder Testdatum in Isolation. Dann endet diese, wenn man auch bereits 48 Stunden symptomfrei war; anderenfalls verlängert sie sich entsprechend bis zum Vorliegen von 48 Stunden Symptomfreiheit. (Wer keine Symptome hat, bei dem endet die Isolation nach 10 Tagen ab Testdatum). Beruht die Positivtestung auf einem Schnelltest, muss vor Ende der Isolation ein negativer PCR-Test nachgewiesen werden.

In Quarantäne muss, wer direkten Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatte. Die bisherige Quarantäne-Anordnung vom Rathaus entfällt ab sofort. Nach der neuen Verordnung müssen sich Personen, in deren Haushalt jemand mit dem Corona-Virus infiziert ist, umgehend absondern; außerdem alle, die von der Behörde die Mitteilung bekommen, dass sie Kontaktperson sind. Die Quarantäne endet 10 Tage nach dem letzten Kontakt zur infizierten Person.

Über den Zeitraum der Isolation oder Quarantäne stellen die Rathäuser eine Bescheinigung aus. Diese wird für Entschädigungsansprüche, z.B. gegenüber dem Arbeitgeber, benötigt. Wer als Kontaktperson in Quarantäne ist, sollte die Bescheinigung automatisch erhalten, wer selbst als Infizierter in Isolation ist, muss sich beim Rathaus melden, wenn die 10 Tage und 48 Stunden Symptomfreiheit bzw. die 10 Tage ab Testdatum verstrichen sind.

Auf der Homepage des Landkreises Böblingen sind diese Informationen nochmals dargestellt. Ebenfalls ist dort die Homepage des Landes Baden-Württemberg verlinkt, mit umfangreichen Fragen und Antworten zur neuen Verordnung.
https://www.lrabb.de/start/Aktuelles/coronavirus.html.

Merkblatt: Quarantäne und Isolation

Neue Corona-Verordnung zu Quarantäne und Isolation (28.11.2020)

Schaubild 1: Corona-VO Quarantäne und Isolation
Schaubild 2: Corona-VO Quarantäne und Isolation

Die wesentlichen Regelungsinhalte im Überblick

  • Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.
  • Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn.
  • Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.
  • Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 14 Tage (ab dem 1. Dezember 2020 frühestens 10 Tage) nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.
  • Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 14 Tage (ab dem 1. Dezember 2020 in der Regel 10 Tage) nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: www.baden-wuerttemberg.de

Außerordentliche Wirtschaftshilfen und Überbrückungshilfe III - Stand: 29.10.2020

Die Bundesminister für Finanzen Olaf Scholz und Wirtschaft, Peter Altmaier, haben heute Nachmittag in einer Pressekonferenz erste Details zu den geplanten Hilfen für die Wirtschaft bekannt gegeben.Wie im MPK-Beschluss mitgeteilt (Ziffer 11 und 12) soll es für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betrieben, (Solo-) Selbstständigen, Vereinen und Einrichtungen eine außerordentliche Wirtschaftshilfe geben. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats (Fixkosten November 2019) für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Für Unternehmen über 50 Mitarbeiter ist eine Erstattung bis zur beihilferechtlichen Grenze geplant. Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen sollen analog zu den aktuellen Überbrückungshilfen über das digitale Portal www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Anwälten für die betroffenen Unternehmen beantragt werden können. Die Abstimmung zwischen dem Bundesfinanzministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium sind abgeschlossen und werden aktuell in Förderrichtlinien überführt und mit den Ländern sowie der EU-Kommission abgestimmt. Mit einer Antragsstellung ist in „einigen Tagen“ zu rechnen.

Die Überbrückungshilfen II sollen verlängert und die Konditionen für die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche verbessert werden. Diese Überbrückungshilfen III sollen ab Dezember/Januar beispielweise von der Kultur- und Veranstaltungsbranche und den Soloselbstständigen abrufbar sein.

Der bestehende KfW-Schnellkredit für Unternehmen (https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/) wird für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftige geöffnet und angepasst.  

Informationen zu Corona in Gäufelden - Stand: 23.10.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Gäufelden, 

wie Sie sicher über die lokalen Medien bereits mitbekommen haben ist der Landkreis Böblingen seit vergangenem Sonntag zum Corona-Risikogebiet geworden. Der Inzidenzwert von 50 Infizierten pro 100.000 Einwohnern wurde überschritten.

Die fünfte Änderung der CoronaVO durch das Land Baden-Württemberg in welcher die aktuellen Regelungen fortgeschrieben wurden ist im unteren Teil dieser Seite für Sie zusammengefasst. Ebenso die Regelungen der vom Landkreis Böblingen erlassenen Allgemeinverfügung. 

Es liegt nun an jedem einzelnen von uns unseren Beitrag zu leisten, dass die Maßnahmen greifen und die Zahlen zurückgehen. An den grundsätzlichen Regeln hat sich seit Monaten kaum etwas geändert. An der Haltung in der Bevölkerung allerdings schon – und das ist die Gefahr. Deshalb bitte ich alle eindringlich darum, nicht nur zu schauen, was wir aktuell noch dürfen, sondern im Grunde mehr zu machen und noch vorsichtiger sein als das, was die Ministerpräsidenten und unser Landkreis beschlossen und verfügt haben. Dennoch besteht kein Grund zur Panik. Die Vernunft jedes Einzelnen sollte jedoch im Vordergrund unseres Handelns stehen. 

Dass Sie in Gäufelden vorbildlich unterwegs sind belegen eindrücklich auch die aktuellen Infektionszahlen. Im gesamten Gemeindegebiet waren zu Beginn der Woche 3 infizierte Personen vom Gesundheitsamt gemeldet. Ich bitte Sie um entsprechende Rücksichtnahme und Beachtung in der Hoffnung, dass wir die Infektionszahlen niedrig halten und die zweite Welle brechen. 

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Handeln. Bleiben Sie gesund! 

Ihr Benjamin Schmid

Bitte beachten Sie auch die am 23.10.2020 aktualisierten Allgemeinverfügungen des Landkreis Böblingen welche unter anderem folgende Regelungen enthält: 

  • Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung auf Märkten, unter anderem dem Wochenmarkt.
  • Neben der Anordnung einer generellen Sperrstunde ab 23 Uhr wird das bereits bestehende Alkoholabgabeverbot für Donnerstag, Freitag und Samstag ab 23 Uhr auf alle Tage  ausgedehnt.
  • Für Veranstaltungen gilt eine generelle Obergrenze von 100 Personen und eine Maskenpflicht, außer am Platz mit Abstand von 1,5 Metern.

Die vollständige Allgemeinverfügung finden Sie auf der Homepage des Landkreis Böblingen unter www.lrabb.de

Sowohl die Änderung der CoronaVO wie auch die aktuell gültigen Allgemeinverfügungen finden Sie ebenso nachfolgend auf unserer Corona-Seite. 

Wichtigste Inhalte der fünften Änderung zur CoronaVO der Landesregierung Baden-Württemberg, gültig ab 19.10.2020: 

Maskenpflicht: Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Fußgängerzonen sowie in für Publikumsverkehr zugänglichen Bereichen öffentlicher Einrichtungen (§ 3 Abs. 1 Nr. 11 und 12).
Ausnahmen hiervon u.a. bei sportlicher Betätigung (§ 3 Abs. 2 Nr. 9) sowie bei in den Einrichtungen im Sinne des Absatzes 1 Nummer 12 bei Veranstaltungen im Sinne des § 10 Absatz 4; Einrichtungen der Rechtspflege etc. (§ 3 Abs. 2 Nr. 10).

Private Veranstaltungen: Begrenzung auf 10 Personen oder Angehörige von zwei Haushalten sowie die bereits bekannten Ausnahmen in Nr. 1 („gerade Linie“) u. Nr. 2 (Geschwister etc.) (§ 10 Abs. 3).

Ansammlungen: Beschränkung von Ansammlungen auf 10 Personen vorbehaltlich der in Abs. 2 genannten Ausnahmen (§ 9 Abs. 1 u. 2).

Veranstaltungen: Begrenzung auf 100 Teilnehmer ( § 10 Abs. 2) – Abweichungen hiervon nach § 20 Abs. 2 möglich. 

Die vollständige Verordnung finden Sie auf der Homepage des Landes Baden-Württemberg www.baden-wuerttemberg.de

Was bedeutet die Pandemiestufe 3 für unsere Kitas?

Aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen wurde gestern für ganz Baden Württemberg die Pandemiestufe 3 ausgerufen.

In der Matrix zum Stufenplan ist für den Bereich Kindertageseinrichtungen (Kitas) folgende Maßnahme vorgesehen: "Feste Gruppenbildung: strenges Kohortenprinzip - Einschränkung des Betriebs: kein gruppenübergreifendes Arbeiten möglich." 

Das bedeutet:

  • Fachkräfte und andere Personen werden nicht mehr in mehreren Gruppen eingesetzt.
  • Die Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden strikt umgesetzt.
  • Kritische Prüfung der Zutritte von Dritten in die Einrichtung.

Dies hat auf den Kita-Alltag gravierende Auswirkungen:

  • Beim Ausfall bereits einzelner pädagogischer Fachkräfte müssen wir die Öffnungszeiten der jeweiligen Gruppe reduzieren und/oder die Anzahl der anwesenden Kinder reduzieren oder die betroffenen Gruppen vorübergehend ganz schließen müssen. Muss eine Gruppe ganz geschlossen werden, wird es, aus oben genannten Gründen, auch keine Notfallbetreuung geben. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass dies auch in der Gruppe Ihres Kindes im Laufe der nächsten Zeit passieren kann.
  • Eltern nur noch dort die Kita betreten dürfen wo es unbedingt erforderlich ist und unter strikter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Bitte beachten Sie auch beim Bringen und Holen Ihrer Kinder auf die Abstände zu anderen Eltern sowie den pädagogischen Fachkräften und auf das Tragen eines Mund-Nasenschutzes.
  • Singen, Bewegen Sprechen (SBS), das vom Land unterstützte Sprachförderprogramm, bis auf weiteres nicht mehr stattfinden kann.
  • Die Kooperationslehrerinnen der Grundschulen in der nächsten Zeit nicht in die Kitas kommen können. Bei einer Veränderung der Lage werden wir die Kooperation natürlich unverzüglich wieder aufnehmen. 

Seitens Kultusministerium ist derzeit keine Änderung der CoronaVO Kita geplant. Derzeit ist das gruppenübergreifende Arbeiten zwischen zwei konstanten Kita-Gruppen grundsätzlich weiterhin möglich. Wir als Gemeinde möchten aber versuchen die erneute Schließung einer ganzen Einrichtung zu verhindern und stattdessen lieber vorbeugend einzelne Gruppen bei Personalengpässen schließen oder die Öffnungszeiten reduzieren.
 
Diese Entscheidung haben wir vor allem auch aufgrund des Inzidenzwertes des Landkreises Böblingen getroffen, welcher immer noch im kritischen Bereich liegt. Landrat Roland Bernhard appelliert eindringlich: „Lassen Sie uns jetzt gemeinsam alles dafür tun, die Kehrtwende herbeizuführen. Es liegen harte Zeiten vor uns – jeder ist gefordert, seinen Beitrag zu leisten.

Wir wissen, dass dies für Sie als Familie wieder gravierende Einschnitte und Mehrbelastung bedeutet. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir die gesetzlichen Vorgaben umsetzen müssen und wir z. Zeit keinen Spielraum mehr für alternative Lösungen haben. Ziel ist es, eine erneute Schließung aller Kindertageseinrichtungen zu verhindern. Dies wird sicher nur durch erhebliche Anstrengungen aller Beteiligten gelingen. 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und für die kommenden Herbst- und Wintermonate, vor allem eine stabile Gesundheit. 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Allgemeinverfügung des Landkreises Böblingen

Aktuelle Hinweise für Reiserückkehrer aufgrund der Corona Einreise VO - Stand: 08.11.2020

Vom 8. November 2020 an gilt in Baden-Württemberg die neue Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne.

Wesentliche Änderungen:

  • Die Quarantäne-Zeit wird von 14 auf zehn Tage verkürzt.

  • Eine sofortige Befreiung von der Quarantänepflicht mit Vorlage eines negativen Testergebnisses bei Einreise ist nicht mehr generell möglich.

  • Neu ist hingegen die Möglichkeit, die Quarantänedauer mit der Vorlage eines negativen Testergebnisses zu verkürzen. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden.

  • Die neue Verordnung berücksichtigt verschiedene Ausnahmen von der Quarantänepflicht: Neben den bestehenden Erleichterungen für Grenzpendler und Grenzgänger, wurde die Ausnahmeregelung zur Quarantänepflicht nach Aufenthalten im Risikogebiet oder bei Einreisen nach Baden-Württemberg von jeweils bis zu 72 Stunden, wenn in dieser Zeit unter anderem Verwandte ersten Grades besucht werden, es der Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens dient oder eine dringende medizinische Behandlung notwendig ist, eingeführt. Weiter sind bestimmte Einreisende (z.B. Ärzte, Richter, Pflegekräfte) von der Absonderungsverpflichtung ausgenommen, wenn sie einen Negativtest vorlegen können. Mit besonderer Berücksichtigung der wirtschaftlichen Belange sind mit Vorlage eines Negativtests auch Personen von der Quarantänepflicht befreit, die sich für bis zu fünf Tage zwingend notwendig und unaufschiebbar unter anderem beruflich veranlasst in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder in das Land Baden-Württemberg einreisen.

    Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss das Ordnungsamt der Gemeinde Gäufelden
    (E-Mail an:
    ellen.braun(@)gaeufelden.de) unverzüglich mit folgenden Angaben informieren:

  • Name, Anschrift, Telefonnummer
  • Einreisedatum

  • Risikogebiet

  • ggf. Testbescheinigung

Antworten auf häufige Fragen zur Einreise-Quarantäne Corona-Verordnung finden Sie unter folgendem Link: Homepage der Landesregierung

Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Unternehmen und Beschäftigte in Baden-Württemberg haben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie viele Fragen. Die wichtigsten Informationen sind auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Banden-Württemberg  zusammengestellt.

Hygienekonzept für Trauerfeiern und Bestattungen auf den Friedhöfen in Gäufelden während der Corona-Pandemie - Stand: 02.11.2020

Aufgrund der derzeit geltenden Pandemiestufe 3 (landesweite 7-Tage-Inzidenz von über 35 Neuinfektionen mit dem Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) pro 100.000 Einwohner) gelten für religiöse Veranstaltungen und für Veranstaltungen bei Todesfällen neben § 12 Abs. 1 und 2 CoronaVO die weiteren Vorgaben zum Infektionsschutz der Verordnung des Kultusministeriums vom 15. Oktober 2020, die am 19. Oktober 2020 geändert wurde.

Damit gelten für Trauerfeiern, Totengebete, Aussegnungen, Abschiednahmen sowie Beisetzungen an den Grabstätten folgende Vorgaben:

Information der Betroffenen

Das Hygienekonzept für die Friedhöfe in Gäufelden werden über die Homepage der Gemeinde Gäufelden und über Aushänge an den Friedhöfen Nebringen, Öschelbronn und Tailfingen bekannt gemacht. Dem beauftragten Bestattungsunternehmen und den ortsansässigen Pfarrämtern geht es zu; ortsfremde Bestatter werden bei der Anmeldung einer Bestattung von der Friedhofsverwaltung informiert. Bei den Bestattungen während der Corona-Pandemie verpflichten sich die Durchführenden zur Einhaltung dieses Infektionsschutzkonzeptes. Für die Einhaltung dieser Vorgaben ist das ausrichtende Bestattungsunternehmen verantwortlich.

Regelungen von Trauerfeiern in den Aussegnungshallen

  • Die Aussegnungshallen der einzelnen Friedhöfe der Gemeinde Gäufelden haben eine unterschiedliche Höchstteilnehmerzahl (ohne Leitung Trauerfeier und Mitarbeiter Bestattungsunternehmen), die sich nach den Kapazitäten der einzelnen Aussegnungshallen richtet, um den erforderlichen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten zu können (Abweichungen von der max. Teilnehmerzahl gibt es keine):

    • Nebringen: 43 Personen

    • Öschelbronn: 42 Personen

    • Tailfingen: 34 Personen

  • Alle Aussegnungshallen sind mit der zulässigen Anzahl bestuhlt, alle Stühle stehen im Sicherheitsabstand von mind. 1,5 m. Die Bestuhlung darf grundsätzlich nicht verändert oder erweitert werden; zusätzliche Stehplätze stehen in den Hallen nicht zur Verfügung.
  • Nach Erreichen der Kapazitätsgrenze können weitere Gäste unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes im Freien verbleiben. Bitte beachten Sie, dass auch hier eine namentliche Erfassung zwingend vorgeschrieben ist und ein geeigneter Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist.
  • Einhaltung eines steten Mindestabstands von 1,5 m, dieser gilt insbesondere in der alten Aussegnungshalle Öschelbronn (Urnenwand), da dort keine Bestuhlung erfolgt.
  • Am Eingang zur Aussegnungshalle ist ein Handdesinfektionsmittelspender aufgestellt.
  • Zur Nachverfolgung einer möglichen Infektionskette muss sich jede*r Teilnehmer*in, welche*r die Aussegnungshalle betritt, nach erfolgter Handdesinfektion in eine ausgelegte Erfassungsliste eintragen. Die datenschutzrechtliche Vernichtung der Unterlagen wird zugesichert.
  • Maskenpflicht: Jeder Gast muss während der Trauerfeier in der Halle eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Diese ist mitzubringen.
  • Singen und lautes Beten ist ausschließlich dem Geistlichen oder Prediger gestattet. Um die Übertragung von Aerosolen zu vermeiden, ist das Mitsingen nicht erlaubt.
  • Die zur Trauerfeier notwendigen Utensilien dürfen nur vom Redner verwendet werden.
  • Mindestens eine Zugangstür sollte - je nach Witterung - während der gesamten Trauerfeier geöffnet bleiben.
  • Beim Betreten und Verlassen der Hallen ist ebenfalls der gebotene Mindestabstand zu wahren; Zutritt und Austritt erfolgt einzeln.

Regelungen von Trauerfeiern / Kondolenzzügen / Beisetzungen im Freien:

  • Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen beschränkt.
  • Der gebotene Mindestabstand von 1,5 m ist durchweg einzuhalten.
  • Maskenpflicht auch im Freien: Jeder Gast muss bei Kondolenzzügen oder Beisetzungen eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Diese ist mitzubringen.
  • Zur Nachverfolgung einer möglichen Infektionskette muss sich jede*r Teilnehmer*in, in eine ausgelegte Erfassungsliste eintragen. Die datenschutzrechtliche Vernichtung der Unterlagen wird zugesichert.

Abschiednahme in Aufbahrungsräumen:

  • Für anwesende Trauernde aus einem Haushalt besteht keine Begrenzung der Personenzahl.
  • Gleiches gilt für Eltern, Großeltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen.
  • In sämtlichen anderen Konstellationen ist die Anwesenheit in den Aufbahrungszellen auf 2 Personen beschränkt.
  • Maskenpflicht: Jeder Gast muss in den Aufbahrungsräumlichkeiten eine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Diese ist mitzubringen.

Die allgemeinen Hygienevorschriften und Kontaktverbote gelten uneingeschränkt weiter.

Aushang Kurzform Hygienekonzept für Trauerfeiern und Bestattungen auf den Friedhöfen in Gäufelden während der Corona-Pandemie

Erreichbarkeit des Rathauses und der Außenstellen

Das Rathaus und die Bürgerbüros bleiben wegen des Corona-Virus weiterhin geschlossen. Termine für alle Bürgerbüroangelegenheiten können in allen Bürgerbüros vereinbart werden. Bitte beachten Sie dabei folgendes:

Bürgerbüro Öschelbronn, Telefon 07032 / 7802 - 115

Bürgerbüro Nebringen, Telefon 07032 / 9909 – 30

Bürgerbüro Tailfingen, Telefon 07032 / 8950581

Standesamt, Telefon 07032 / 7802 – 127

Die Termine sind nur mit einem „Mund-Nasen-Schutz“ möglich. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus sind telefonisch erreichbar

von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr und

von Montag bis Mittwoch von 14.00 Uhr bis 15:30 Uhr, Donnerstag 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Außerdem können Sie gerne per Mail mit der Gemeindeverwaltung in Kontakt treten.

Jubilarbesuche

Besuche der Gemeindeverwaltung bei runden Geburtstagen von älteren Mitbürgern finden bis auf Weiteres nicht mehr statt.

Sonstige Fragen zu Corona

Wie schütze ich mich?

Wir möchten Sie gerne über einzelne mögliche Schutzmaßnahmen informieren möchten: Grundsätzlich sind allgemeine Hygienemaßnahmen zu beachten. Bitte halten Sie Abstand, kein Händeschütteln, husten oder niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, waschen häufig und gründlich Ihre Hände und Lüften regelmäßig die Innenräume.

Was tun bei Verdacht auf Infektion mit Coronavirus?

Bei dem Verdacht einer Ansteckung gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. Kontakt mit dem behandelnden Arzt aufnehmen (außerhalb der regulären Sprechzeiten sind die Notfallpraxen der richtige Ansprechpartner). Der Arzt wird alles Weitere mit dem Patienten besprechen und die notwendigen Schritte in die Wege leiten.

  2. Die zunächst häusliche Isolation ist wichtig, um eine mögliche Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Symptome können sein: Husten, Schnupfen und Fieber. Weiterhin muss ein Aufenthalt in einem Risikogebiet oder der direkte Kontakt zu einer Person, die an Covid-19 erkrankt ist, innerhalb der letzten 14 Tage gegeben sein.

Abstriche zur Testung von Personen können erst gemacht werden, wenn man bereits eindeutige Symptome einer Erkrankung aufweist. Dann erst sind ausreichend Viren im Körper vorhanden, um sie im Test nachweisen zu können. Von gesunden Personen können keine Abstriche genommen werden, da diese fälschlicherweise negativ sein könnten.

Es gilt eine Liste der aktuellen Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut unter folgendem Link abgerufen werden kann: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Zuständiges Gesundheitsamt ist das Gesundheitsamt Böblingen (Landratsamt Böblingen, Gesundheitsamt, Parkstraße 4, 71083 Böblingen). Das Gesundheitsamt hat vom Mo. - Fr. von 8 - 12 Uhr eine Hotline unter der Nummer 07031/663-3500 geschaltet.

Zusammenfassung der telefonischen Erreichbarkeit der Behörden:

Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen
Das Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen ist am Mo.-Fr. von 8 - 12 Uhr unter der Rufnummer 07031/663-3500 erreichbar und soll verständigt werden, wenn Sie eine Ansteckung mit dem Corona-Virus vermuten.

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Auch das Landesgesundheitsamt hat eine Rufnummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die werktags zwischen 9.00 und 16.00 Uhr unter 0711/7904-39555 erreichbar ist.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Außerhalb der regulären Sprechzeiten sind die Notfallpraxen der richtige Ansprechpartner unter der bundesweiten Rufnummer 116 117.

Sonstiges:

Um die Corona-Verdachtsfälle im Landkreis Böblingen getrennt von anderen Patienten untersuchen zu können, wird aktuell ein ambulantes Testzentrum in der Straßenmeisterei Herrenberg (Horber Straße 67, 71083 Herrenberg) eingerichtet. Das Testzentrum soll nur nach vorheriger  Terminabsprache aufgesucht werden. Abstriche werden nur bei Personen vorgenommen, die zuvor telefonisch registriert wurden. Bitte setzen Sie sich daher stets zuerst mit Ihrem Arzt oder dem Gesundheitsamt Böblingen unter der Nummer 07031/663-3500 in Verbindung.

Das Infektionsgeschehen ist auch immer noch ein sich dynamisch entwickelndes Szenario, so dass für tagesaktuelle Informationen auf die Internetseite des Landesgesundheitsamts verwiesen wird.

Allgemeine Hinweise an die Bürgerschaft

Die Gemeindeverwaltung Gäufelden appelliert auch weiterhin an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger:

Jede und jeder kann mit seinem persönlichen Verhalten durch Einschränkung der Kontakte im Alltag dazu beitragen, dass das Erreichte auch auf Dauer gesichert werden kann.

Wir bitten Sie, sich nur dann ins Rathaus oder zu anderen Verwaltungsstellen zu begeben, wenn es wirklich dringend notwendig ist und nicht aufgeschoben werden kann

Wer krank ist, sollte von einem Besuch bei den öffentlichen Einrichtungen absehen.

Auf die einschlägigen Hygieneregeln wird verwiesen:

  • Regelmäßig und gründlich Hände waschen
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Hustenetikette einhalten
  • Abstand von den Mitmenschen halten
  • Geschirr und Wäsche bei mindestens 60 Grad waschen
  • geschlossene Räume mehrmals täglich lüften.

Für allgemeine Fragen zum Umgang der Gemeinde Gäufelden steht Ihnen unser Ordnungsamt unter der Telefonnummer 07032 / 7802-148 zur Verfügung.

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.
Bitte haben Sie Verständnis hierfür, dass juristische Beratungen und individualmedizinische Konsultationen von den Hotline-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern nicht geleistet werden können.

Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Weiter zu aktuellen Infos unter www.baden-wuerttemberg.de

Weiter zu aktuellen Informationen des Sozialministeriums Baden-Württemberg

Ältere Menschen und gefährdete Gruppen schützen

Das Coronavirus ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und eine schon bestehende Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch.

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:

  • Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.
  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.
  • Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
  • Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen!

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag!

Helfende Hände Gäufelden

In diesen Tagen wird gegenseitige Hilfe noch wichtiger. Sollten Sie zu einer der durch die derzeitige Pandemie betroffenen Risikogruppen gehören (hohes Alter, Immunschwäche oder bestimmte Grunderkrankungen), dann möchten wir Sie sehr gerne unterstützen, gesund zu bleiben.
Daher wollen wir als Gemeinde Gäufelden in Zusammenarbeit mit den Kirchen und Vereinen die Initiative ergreifen und Hilfe koordinieren.
Menschen brauchen Hilfe und Menschen können Hilfe anbieten.
Insbesondere für
- Einkäufe
- Botengänge
- dringende Erledigungen
...
Menschen, die Hilfe benötigen und Menschen, die Hilfe anbieten, können sich unter der zentralen Rufnummer 07032 2014-25 oder E-Mail helfendehaende(@)gaeufelden.de melden.