Gemeinde Gäufelden

Seitenbereiche

JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
Corona

Informationen zu Corona in Gäufelden

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, 

zwischenzeitlich haben sich die Corona-Infektionen glücklicherweise auf einem niedrigen Niveau stabilisiert.

Dennoch müssen wir weiter auf Hygiene- und Abstandsregeln achten und dort, wo wir keinen Abstand halten können auch weiterhin Masken tragen.

Obwohl sich nun nicht mehr täglich neue Nachrichten und Informationen zu Corona ergeben, werden wir Sie weiterhin über wichtige Informationen für unsere Gemeinde auf dem Laufenden halten.
Die zu Beginn der Pandemie eingerichtete Webseite www.corona-gaeufelden.de wurde stillgelegt, so dass Sie nun wieder auf dieser Webseite die aktuellen Informationen und Entwicklungen finden. 

Aktuelle Hinweise für Reiserückkehrer aufgrund der Corona Einreise VO - Stand: 25.08.2020

Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss sich auf eine Corona-Infektion testen lassen. Die Kosten werden übernommen - vorausgesetzt, der Test wird innerhalb von 72 Stunden nach der Ankunft in Deutschland vorgenommen. Auch ein „Wiederholungstest“ wird übernommen. Wer also entsprechender Reiserückkehrer ist, sollte dies durch Ticket / Fahrschein, einen Boarding-Pass, eine Hotelrechnung oder einen anderen Nachweis belegen. Die aktuelle Liste der Risikogebiete veröffentlicht das Robert-Koch-Institut hier.

Es gibt auch die Möglichkeit sich bis zu 48 Stunden vor der Einreise auf SARS-CoV-2 testen zu lassen. Kann ein negatives Testergebnis vorgelegt werden, gilt eine Befreiung von der Quarantäne. 

Um die Kapazitäten an den Testzentren freizuhalten, sollten Reiserückkehrende die Möglichkeiten an Flughäfen, Fernbusstationen, Bahnhöfen oder Rastplätzen in Grenznähe nutzen. (Für den Bahnverkehr sind Teststationen an folgenden Stellen vorgesehen: Karlsruhe Hauptbahnhof, Stuttgart Hauptbahnhof, Freiburg oder Basel Badischer Bahnhof; Ulm Hauptbahnhof und Mannheim Hauptbahnhof werden noch geprüft.) Oder man wendet sich an seinen Hausarzt, der ggf. auch an die Corona-Ambulanz verweisen kann. In Ausnahmefällen, wenn über den Hausarzt kein Test erfolgen sollte, können Testpflichtige auch bei der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes einen Termin im Testzentrum Sindelfingen erhalten. 

Bis das Testergebnis vorliegt (ca. 24 bis 48 Stunden), müssen sich Rückkehrende aus Risikogebieten in häusliche Quarantäne begeben und sich an ihrem Wohnort beim Bürgermeisteramt melden. Positive Ergebnisse werden immer auch an das Gesundheitsamt übermittelt. Wer ein negatives Ergebnis erhält, informiert sein jeweiliges Rathaus entsprechend und braucht keine Quarantäne mehr einzuhalten. 

Für Rückkehrende aus Nicht-Risikogebieten gilt Ähnliches - sie können sich freiwillig testen lassen. Auch hier werden die Kosten übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgt. Quarantäne- und Meldepflicht beim Bürgermeisteramt entfallen. 

In allen Fällen gilt jedoch: Ein negatives Testergebnis kann immer nur eine Momentaufnahme sein. Wer bei sich selbst unklare Symptome feststellt, muss unverzüglich Kontakt mit einem Arzt zur Abklärung der Symptome aufnehmen. Die Corona-Hotline des Landkreises ist von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 12 Uhr, unter der Rufnummer 07031/663-3500 erreichbar.

Antworten auf häufige Fragen zu Corona-Tests für Reiserückkehrer finden Sie unter folgendem Link: Homepage der Landesregierung

Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss das Ordnungsamt der Gemeinde Gäufelden
(E-Mail an: ellen.braun(@)gaeufelden.de) unverzüglich mit folgenden Angaben informieren:

  • Name, Anschrift, Telefonnummer
  • Einreisedatum
  • Risikogebiet
  • ggf. Testbescheinigung (falls vorliegend)

Alles auf einen Blick - Wirtschaftsförderung des Landes Baden-Württemberg in der Corona-Krise (Stand: 14.08.2020)

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat die Förderprogramme des Hauses in der Corona-Krise in einem übersichtlichen Flyer zusammengefasst. Er verschafft Unternehmen und Selbständigen einen guten Überblick, welche Programme für sie in Frage kommen.

Aktuell wird der Flyer unter

https://wm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-wm/intern/Publikationen/Wirtschaftsstandort/Foerderprogramme_WMBW_Corona-Krise_200730_bf.pdf

zum Download zur Verfügung gestellt.

 

 

Änderung der Corona-Verordnung ab 06.08.2020

Am 28. Juli 2020 hat die Landesregierung eine Änderungsverordnung der Corona-Verordnung beschlossen.

Nachfolgend die wesentlichen Änderungen:

Geltungsdauer

• Die Verordnung wird bis zum 30. September 2020 verlängert (§ 21 Absatz 3 Satz 2). Die meisten Regelungen der Corona-Verordnung wären zum 31. August 2020 – und damit während der Sommerferien – außer Kraft getreten.

Mund-Nasen-Bedeckung

• Ab dem 14. September 2020 muss an weiterführenden Schulen, beruflichen Schulen und Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren außerhalb der Unterrichtsräume eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. (§ 3 Absatz 1 Nr. 6 und § 3 Absatz 2 Nr. 7).

• Auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden, muss künftig eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden (§ 3 Absatz 1 Nr. 4).

Datenverarbeitung

• Die Alternativmöglichkeit zur Angabe einer E-Mail-Adresse bei der Datenerhebung wird gestrichen (§ 6 Absatz 1). E-Mail-Adressen genügen künftig nicht mehr zur Nachverfolgung, da die Datenverarbeitung mittels E-Mail – insbesondere etwa die Kontaktaufnahme durch Gesundheitsbehörden – häufig nicht den Anforderungen der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung genügt.

• Bei Großmärkten, Wochenmärkten, Spezial- und Jahrmärkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung (§ 14 Satz 1 Nr. 8).

• In Betriebskantinen muss nur bei externen Gästen eine Datenverarbeitung erfolgen (§ 14 Satz 1 Nr. 10).

Märkte

• Nach § 14 S. 1 Nr. 8 werden Märkte im Sinne der Gewerbeordnung als „Einrichtung, Angebot oder Aktivität“ aufgefasst und den Einzelhandelsbetrieben gleichgestellt. Eine Datenerhebung ist damit nicht mehr erforderlich; siehe auch Punkt “Datenverarbeitung”. Umfasst sind nach Wortlaut und derzeitiger Rechts- und Sachlage ausschließlich Märkte im Sinne der Gewerbeordnung. Märkte, welche nicht unter die Gewerbeordnung fallen, sind nach § 10 CoronaVO zu bewerten.

Öffnung der Aussegnungshallen unter Corona ab 29.06.2020

Regelungen zur Benutzung bei Trauerfeiern u.ä.

Die Gäufeldener Aussegnungshallen in Nebringen, Öschelbronn und Tailfingen stehen ab Montag, 29. Juni 2020 den Trauernden zum Abschiednehmen unter folgenden Voraussetzungen / Verhaltensregeln wieder zur Verfügung: 

- Um den erforderlichen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten zu können, sind die Teilnehmerzahlen limitiert (Abweichungen von der max. Teilnehmerzahl gibt es keine):

  • Nebringen: 43 Personen
  • Öschelbronn: 42 Personen
  • Tailfingen: 34 Personen 

- In den Aussegnungshallen werden Stühle im Abstand von 1,5 Metern aufgestellt. 

- Stehplätze können nicht in Anspruch genommen werden. 

- Es wird allen Teilnehmenden das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen. 

- Zur weiteren Vorbeugung von Infektionen steht am Eingang der Aussegnungshallen ein Spender mit Desinfektionsmittel für die Trauergäste bereit. 

- Gesang kann leider nicht stattfinden und die zur Trauerfeier notwendigen Utensilien dürfen nur vom Redner verwendet werden. 

Beim Trauergespräch werden die Angehörigen auf die maximale Anzahl der Teilnehmer in den Aussegnungshallen aufmerksam gemacht und können somit entscheiden, ob sie die Aussegnungshalle mit in Anspruch nehmen möchten oder ob sie die Trauerfeier insgesamt am offenen Grab abhalten möchten. 

Für die Einhaltung dieser Vorgaben ist das ausrichtende Bestattungsunternehmen verantwortlich. 

Des Weiteren sind durch die neue Verordnung über „Infektionsschützende Maßnahmen bei Gottesdiensten und Bestattungen“ des Kultusministeriums vom 03. Juni 2020 ab sofort 100 Teilnehmer bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten unter freiem Himmel zulässig. Voraussetzung ist die Einhaltung der auch bisher schon geltenden Vorgaben.

Erreichbarkeit des Rathauses und der Außenstellen

Das Rathaus und die Bürgerbüros bleiben wegen des Corona-Virus weiterhin geschlossen. Termine für alle Bürgerbüroangelegenheiten können in allen Bürgerbüros vereinbart werden. Bitte beachten Sie dabei folgendes:

Bürgerbüro Öschelbronn, Telefon 07032 / 7802 - 115

Bürgerbüro Nebringen, Telefon 07032 / 9909 – 30

Bürgerbüro Tailfingen, Telefon 07032 / 8950581

Standesamt, Telefon 07032 / 7802 – 127

Die Termine sind nur mit einem „Mund-Nasen-Schutz“ möglich. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus sind telefonisch erreichbar

von Montag bis Freitag von 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr und

von Montag bis Mittwoch von 14.00 Uhr bis 15:30 Uhr, Donnerstag 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr

Außerdem können Sie gerne per Mail mit der Gemeindeverwaltung in Kontakt treten.

Jubilarbesuche

Besuche der Gemeindeverwaltung bei runden Geburtstagen von älteren Mitbürgern finden bis auf Weiteres nicht mehr statt.

Sonstige Fragen zu Corona

Wie schütze ich mich?

Wir möchten Sie gerne über einzelne mögliche Schutzmaßnahmen informieren möchten: Grundsätzlich sind allgemeine Hygienemaßnahmen zu beachten. Bitte halten Sie Abstand, kein Händeschütteln, husten oder niesen Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch, waschen häufig und gründlich Ihre Hände und Lüften regelmäßig die Innenräume.

Was tun bei Verdacht auf Infektion mit Coronavirus?

Bei dem Verdacht einer Ansteckung gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

  1. Kontakt mit dem behandelnden Arzt aufnehmen (außerhalb der regulären Sprechzeiten sind die Notfallpraxen der richtige Ansprechpartner). Der Arzt wird alles Weitere mit dem Patienten besprechen und die notwendigen Schritte in die Wege leiten.

  2. Die zunächst häusliche Isolation ist wichtig, um eine mögliche Weiterverbreitung der Erkrankung zu verhindern.

Symptome können sein: Husten, Schnupfen und Fieber. Weiterhin muss ein Aufenthalt in einem Risikogebiet oder der direkte Kontakt zu einer Person, die an Covid-19 erkrankt ist, innerhalb der letzten 14 Tage gegeben sein.

Abstriche zur Testung von Personen können erst gemacht werden, wenn man bereits eindeutige Symptome einer Erkrankung aufweist. Dann erst sind ausreichend Viren im Körper vorhanden, um sie im Test nachweisen zu können. Von gesunden Personen können keine Abstriche genommen werden, da diese fälschlicherweise negativ sein könnten.

Es gilt eine Liste der aktuellen Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut unter folgendem Link abgerufen werden kann: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

Zuständiges Gesundheitsamt ist das Gesundheitsamt Böblingen (Landratsamt Böblingen, Gesundheitsamt, Parkstraße 4, 71083 Böblingen). Das Gesundheitsamt hat vom Mo. - Fr. von 8 - 12 Uhr eine Hotline unter der Nummer 07031/663-3500 geschaltet.

Zusammenfassung der telefonischen Erreichbarkeit der Behörden:

Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen
Das Gesundheitsamt des Landkreises Böblingen ist am Mo.-Fr. von 8 - 12 Uhr unter der Rufnummer 07031/663-3500 erreichbar und soll verständigt werden, wenn Sie eine Ansteckung mit dem Corona-Virus vermuten.

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg
Auch das Landesgesundheitsamt hat eine Rufnummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die werktags zwischen 9.00 und 16.00 Uhr unter 0711/7904-39555 erreichbar ist.
Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Außerhalb der regulären Sprechzeiten sind die Notfallpraxen der richtige Ansprechpartner unter der bundesweiten Rufnummer 116 117.

Sonstiges:

Um die Corona-Verdachtsfälle im Landkreis Böblingen getrennt von anderen Patienten untersuchen zu können, wird aktuell ein ambulantes Testzentrum in der Straßenmeisterei Herrenberg (Horber Straße 67, 71083 Herrenberg) eingerichtet. Das Testzentrum soll nur nach vorheriger  Terminabsprache aufgesucht werden. Abstriche werden nur bei Personen vorgenommen, die zuvor telefonisch registriert wurden. Bitte setzen Sie sich daher stets zuerst mit Ihrem Arzt oder dem Gesundheitsamt Böblingen unter der Nummer 07031/663-3500 in Verbindung.

Das Infektionsgeschehen ist auch immer noch ein sich dynamisch entwickelndes Szenario, so dass für tagesaktuelle Informationen auf die Internetseite des Landesgesundheitsamts verwiesen wird.

Allgemeine Hinweise an die Bürgerschaft

Die Gemeindeverwaltung Gäufelden appelliert auch weiterhin an die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger:

Jede und jeder kann mit seinem persönlichen Verhalten durch Einschränkung der Kontakte im Alltag dazu beitragen, dass das Erreichte auch auf Dauer gesichert werden kann.

Wir bitten Sie, sich nur dann ins Rathaus oder zu anderen Verwaltungsstellen zu begeben, wenn es wirklich dringend notwendig ist und nicht aufgeschoben werden kann

Wer krank ist, sollte von einem Besuch bei den öffentlichen Einrichtungen absehen.

Auf die einschlägigen Hygieneregeln wird verwiesen:

  • Regelmäßig und gründlich Hände waschen
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Hustenetikette einhalten
  • Abstand von den Mitmenschen halten
  • Geschirr und Wäsche bei mindestens 60 Grad waschen
  • geschlossene Räume mehrmals täglich lüften.

Für allgemeine Fragen zum Umgang der Gemeinde Gäufelden steht Ihnen unser Ordnungsamt unter der Telefonnummer 07032 / 7802-148 zur Verfügung.

Aktuelle Infos zu Corona in Baden-Württemberg

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die vom Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium fachlich unterstützt wird. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.
Bitte haben Sie Verständnis hierfür, dass juristische Beratungen und individualmedizinische Konsultationen von den Hotline-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern nicht geleistet werden können.

Für gehörlose Menschen steht die Hotline montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr als Video-Chat zur Verfügung.

Weiter zu aktuellen Infos unter www.baden-wuerttemberg.de

Weiter zu aktuellen Informationen des Sozialministeriums Baden-Württemberg

Ältere Menschen und gefährdete Gruppen schützen

Das Coronavirus ist für ältere Menschen und für Personen mit Vorerkrankungen besonders gefährlich. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko einer schweren Erkrankung stetig an. Wenn Alter und eine schon bestehende Grunderkrankung zusammenkommen, ist die Gefährdung besonders hoch.

Folgende Maßnahmen sollten ältere Menschen ergreifen, um sich zu schützen:

  • Reduzieren Sie soziale Kontakte soweit möglich, auch zu Gleichaltrigen, denn auch sie können Überträger sein.
  • Meiden Sie derzeit jeden unmittelbaren Kontakt zu Enkelkindern. Die Großeltern sollten möglichst nicht in die Betreuung einbezogen werden.
  • Gehen Sie nicht in Arztpraxen, rufen Sie im Bedarfsfall dort an, und fragen, wie Sie sich verhalten sollen.
  • Gehen Sie, falls möglich, nicht in Apotheken, bestellen Sie benötigte Arzneimittel per Telefon und lassen Sie sich diese liefern oder nehmen Sie, wenn möglich, Hilfe aus der Familie oder der Nachbarschaft an.
  • Nehmen Sie Bring- und Lieferangebote an: durch Familie und Nachbarn, durch Supermärkte.
  • Halten Sie ihre sozialen Kontakte über Telefon oder, wenn möglich, über Skype aufrecht.
  • Begrenzen Sie die Zahl der Personen, die in Ihre Wohnung kommen, auf ein Minimum.
  • Nutzen Sie das schöne Wetter, um spazieren zu gehen. Das stärkt Ihre Abwehr. Halten Sie auch dort mindestens zwei Meter Abstand, wenn Sie Bekannte treffen!

Auch in der aktuellen Situation ist Wachsamkeit vor „falschen Helfern“ notwendig. So fragen Betrüger besonders ältere Menschen nach Geld für teure Medikamente und medizinische Behandlungen; angebliche Handwerker behaupten, Haus und Wohnung zu überprüfen und desinfizieren zu wollen.

Das BMFSFJ und die BAGSO empfehlen daher dringend, Unbekannten kein Geld zu geben und sie nicht in die Wohnung zu lassen.

Wenn wir alle aufeinander achten, dann leben wir Solidarität im Alltag!

Helfende Hände Gäufelden

In diesen Tagen wird gegenseitige Hilfe noch wichtiger. Sollten Sie zu einer der durch die derzeitige Pandemie betroffenen Risikogruppen gehören (hohes Alter, Immunschwäche oder bestimmte Grunderkrankungen), dann möchten wir Sie sehr gerne unterstützen, gesund zu bleiben.
Daher wollen wir als Gemeinde Gäufelden in Zusammenarbeit mit den Kirchen und Vereinen die Initiative ergreifen und Hilfe koordinieren.
Menschen brauchen Hilfe und Menschen können Hilfe anbieten.
Insbesondere für
- Einkäufe
- Botengänge
- dringende Erledigungen
...
Menschen, die Hilfe benötigen und Menschen, die Hilfe anbieten, können sich unter der zentralen Rufnummer 07032 790 991 oder E-Mail helfendehaende(@)gaeufelden.de melden.