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Bild: Radfahrer auf der Radrennbahn

Einweihungsfeier am 06. Juni 2010

Am 06.Juni 2010 wurde die KZ-Gedenkstätte Hailfingen Tailfingen eingeweiht. Es nahmen rund 700 Personen an den Feierlichkeiten zur Einweihung der KZ-Gedenkstätte Hailfingen Tailfingen teil. Nach dem ökumenischen Gottesdienst in der voll besetzten evangelischen Kirche in Tailfingen begann die Einweihungsfeier in der Tailfinger Bürgerhalle mit einem Festakt. Unter den geladenen Gästen konnte Bürgermeister Johannes Buchter vier Überlebende des auf dem ehemaligen Flugplatz eingerichteten Lagers begrüßen. Auch Nachkommen und Verwandte von Häftlingen, die getötet wurden oder an den katastrophalen Lebens- und Arbeitsbedingungen im Winter 1944/1945 hier gestorben sind, waren der Einladung gefolgt. Zur Gedenk- und Einweihungsfeier hatte auch Oberbürgermeister Stephan Neher im Namen der Stadt Rottenburg eingeladen. Israel Arbeiter, ein in Boston (USA) wohnender Überlebender des KZ-Außenlagers sprach beim Festakt für seine Leidensgenossen und deren Familien. Auch 65 Jahre nach den tragischen Erfahrungen in den Konzentrationslagern kämen Schmerz und Wut zurück, wenn man an einen solchen Ort der Barbarei zurückkehre. Die in englischer Sprache gehaltene Rede kann als deutsche Übersetzung auf der Homepage der Gemeinde nachgelesen werden.

Unter den Gästen hatte sich viel Politprominenz eingefunden, und damit die politische Bedeutung der Gedenkstätte unterstrichen. Neben dem Vertreter der Landesregierung, Staatssekretär Hubert Wicker fanden sich Mitglieder des Europäischen Parlaments, des Bundes- und Landtages, Regierungspräsident Johannes Schmalzl, die beiden Landräte Roland Bernhard und Joachim Walter und zahlreiche Bürgermeister, Kreis- und Gemeinderäte ein. Von der Partnergemeinde Marksuhl war Bürgermeister Martin Trostmann mit Gattin aus Thüringen angereist. Viele Bürgerinnen und Bürger waren der öffentlichen Einladung gefolgt. Die Religionsgemeinschaften waren durch die Vorsitzende der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, Frau Barbara Traub und Landesrabbiner Netanel Wurmser vertreten, die evangelischen und katholischen Kirchen aus dem Gäu durch zahlreiche Pfarrer, Dekan Klaus Homann und Generalvikar Dr. Clemens Stroppel repräsentiert.

Zur Organisation und Geschichte des Systems der KZ-Außenlager hielt Dr. Christine Glauning vom Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schönweide einen Festvortrag mit wissenschaftlichem Hintergrund.
Bürgermeister Johannes Buchter und sein Rottenburger Kollege Oberbürgermeister Stephan Neher bedankten sich mit einem Buchgeschenk bei Volker Mall (Haslach) und Harald Roth (Affstätt). Die beiden Ehrenamtlichen hatten in akribischer Recherche den Kern des geschichtlichen Hintergrunds zusammen getragen, auf dem die Gedenkstätte aufgebaut ist.

Vor und nach dem Festakt waren viele helfende Hände gefragt. Die Vollbestuhlung wurde am Vortag arrangiert und musste am Sonntag in kürzester Zeit so verändert werden, dass Mittagessen in und vor der Bürgerhalle eingenommen werden konnte. Auch bei dieser Aufgabe wurde ortsübergreifend zusammen gearbeitet. Aus den verschiedensten Ortsteilen diesseits und jenseits der zwei Regierungsbezirksgrenzen fanden sich Helfer ein, um Hunger und Durst stillen zu können und das Geschirr zu spülen. Die Kapazitäten der Hallenküche wurden durch eine Feldküche des Deutschen Roten Kreuzes verstärkt. Ein Team aus dem Gäufeldener Bauhof hatte frühmorgens damit begonnen, die Verkehrs- und Hinweistafeln an den Straßen und Feldwegen anzubringen. Die Feuerwehren aus Gäufelden und Hailfingen sorgten schon vor dem Gottesdienst dafür, dass die anreisenden Fahrzeuge einen Parkplatz fanden. Im Dokumentationszentrum im Rathaus wurden die Schlangen der Besucher von geschulten Ausstellungskennern informiert und umsorgt. Die Polizei sorgte in revierübergreifender Kooperation dafür, dass politisch motivierte Störer der Veranstaltung nicht ihren Stempel aufdrücken konnten.

Nachmittags weihten der Landesrabbiner und der KZ-Überlebende Mordechai Ciechanover (Israel) das Mahnmal auf der ehemaligen Startbahn ein. Herr Wurmser sprach vom Blut, das aus der Erde schreien würde und mahnte gegen das Vergessen. Ortsvorsteher Oliver Schlamp aus Hailfingen, der den Reigen der Redner beschloss, hatte betont, dass mit dem Mahnmal und dem Dokumentationszentrum ein Stück Geschichte von Hailfingen und den Nachbarorten festgehalten und transparent gemacht worden sei. Mehrere Gedenkstättenbesucher hatten ihm und den am Gedenkstättenprojekt beteiligten gegenüber schon zum Ausdruck gebracht, wie viel sie in der kurzen Besuchzeit über diese jüngere Ortsgeschichte gelernt hätten. Von den Besuchern, den Medien, den geladenen Gästen, den anwesenden Politikern wurden sowohl die Gedenkstättenkonzeption, als auch die reibungslose Organisation der Gedenk- und Einweihungsfeiern gelobt.

Wir freuen uns auch, dass an diesem Tag Spenden von Besuchern in Höhe von 500,- € zusammengekommen sind. Dieser Betrag wird für den noch zu gründenden Verein auf einem Vorschusskonto der Gemeinde Gäufelden „zwischengeparkt“. Johannes Buchter: „Dieses Lob richtet sich in aller erster Linie an die große Zahl ehrenamtlicher Helfer, die viele Stunden an Vorbereitung geleistet haben und den sonnigen Sonntag in beeindruckender Manier und als geschichtsbewusste Gemeinschaft zusammen gearbeitet haben. Das hat mir gegenüber auch Regierungspräsident Schmalzl zum Ausdruck gebracht, der Mitglied im zu gründenden Verein werden möchte. Rund 100 Helferinnen und Helfer, davon allein ein dutzend örtlicher Vereinsvorsitzender, haben durch die tatkräftige Hilfe unterstrichen, dass die Gedenkstättenarbeit auf einem breiten Fundament örtlicher Kreise und Gruppen steht. Ich danke allen Helferinnen und Helfern auch im Namen des Gemeinderates für dieses Engagement“.